Shanghai


Shanghai immer populärer

Von Europäern werden China & Shanghai gerne besucht , China nimmt einen großen Teil Ostasiens ein, China mit 1,3 Milliarden Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt ist von 14 Grenzen zu anderen Ländern umgeben und hat eine Küste die den Pazifischen Ozean berührt. In der Ebene des Ostens leben zwei Drittel der Einwohner Chinas. Von Mao wurden die Geschehnisse von 1949 bis 1976 im Land bestimmt. Das Klima in China ist sehr unterschiedlich im Norden subarktisch und im Süden tropisch.

Shanghai ist eine imposante Hafenstadt und gleichzeitig die wichtigste Industriestadt Chinas. Ca. 9.500.000 Menschen leben in der Hafenstadt darunter natürlich viele illegale Einwanderer die aus den umliegenden Staaten ihr Glück und Arbeit suchen. Die Zahl der Illegalen Einwanderer lässt sich nur schwer schätzen.

Die Stadt Shanghai ist der Zentralregierung unterstellt, also eine Regierungsunmittelbare Stadt die den gleichen Status wie eine Provinz genießt. Shanghai ist vergleichbar mit einer kleinen Provinz da sie kein zusammenhängendes Stadtgebiet hat. Sie ist ein sehr wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Der Hafen in Shanghai ist der drittgrößte der Welt, worauf sie sehr stolz sind. Shanghai besitzt zahlreiche Universitäten, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Theater, Museen sowie ein bedeutendes Kultur- und Bildungszentrum machen die Stadt bedeutend.

China hat eine marktorientierte Wirtschaft die bekanntlich boomt.

Tourismus: Bereits in 80er-Jahren wurde die Einreise durch neue Regelungen gelockert, seitdem ist eine Chinareise kein Problem mehr. Die meisten Touristen reisen über Hongkong ein. Mittlerweile stehen den Touristen viele Türen offen.

Sehenswürdigkeiten

Shanghai ChinaDie berühmte Terrakotta-Armee, die so genannte Verbotene Stadt und aus dem Weltraum zu sehende große Chinesische Mauer sind die Hauptattraktionen des Landes. Eine Reise ist allerdings auch die Stadt Shanghai wert.

Reiseplanung

Urlaubsplanung

Urlaubsplanung mit Kopf

Der Sommer naht mit unaufhaltsamen Schritten und die steigenden Temperaturen lösen in vielen die Lust auf Reisen aus. Viele wollen dabei neue Kulturen kennen lernen,neue Eindrücke gewinnen oder auch Urlaub in Deutschland machen und einfach nur entspannen und den Stress des Alltages vergessen. Wenn die Urlaubsplanung abgeschlossen ist und man endlich im Reisebüro seinen Traumurlaub gebucht hat, beginnt die Zeit der Vorfreude und die Zeit der Vorbereitung auf den Urlaub. Damit man nichts Wesentliches für die schönste Zeit im Jahr vergisst, bietet es sich an, alles genau zu organisieren, am besten geht das mit Checklisten.

Gerade wenn man mit Kindern reist, kann ein genauer Plan, der in Ruhe im Vorfeld erstellt wurde, das Packen der Koffer wesentlich erleichtern. Denn wer schon einmal mit einem Kind im Urlaub war und vielleicht das Lieblingsstofftier vergessen hat, weiß, welche Auswirkung das auf die ersten Urlaubstage hat. Doch nicht nur für Kinder wird die Urlaubsvorfreude getrübt, auch die Erwachsenen sind nicht glücklich wenn etwas Wichtiges fehlt.

Die Urlaubscheckliste sollte nicht nur die persönlichen Gegenstände und Medikamente, die im Urlaub benötigt werden, beinhalten sondern auch die notwendigen Impfungen, die im Vorfeld der Reise noch aufgefrischt werden sollten. Ebenso wichtig ist, dass geregelt wird wer sich um die Haustiere kümmert oder wer die Blumen während der Abwesenheit gießt, denn an seinen Pflanzen möchte man sich auch nach der Reise noch erfreuen. Auch gilt es eventuelle Rechnungen noch vor dem Urlaub zu bezahlen, damit unnötige Mahnungen vermieden werden.

Damit uns bei der Abreise von Zuhause das Gefühl, dass wir etwas vergessen haben, nicht beschleicht ist es wichtig alle Punkte sorgfältig abzuarbeiten. Dann steht der schönsten Zeit im Jahr nichts mehr im Wege und der Urlaub kann ab der ersten Sekunde genossen werden.

Kurzurlaub mit Hund


Hundetransportbox für das Auto

Ein Problem, welches sich in der Praxis beim Transport des eigenen Haustieres immer wieder ergibt, ist die sichere Verwahrung des Tieres. Dabei ist es streng genommen auch unerheblich, ob man nur einen kurzen Besuch bei der Großmutter ums Eck plant, oder ganz einfach einen Kurzurlaub im benachbarten Bundesland. Jedenfalls erfolgt die Anreise in der Regel mit dem Auto und dabei gilt es, das Tier im Auto sicher zu verstauen. Insbesondere für Hunde trifft dies aufgrund ihrer Struktur, Größe und des Gewichtes zu. Noch problematischer ist die Sache, wenn man sich ein fremdes Auto anmietet oder gar „car sharing“ nutzt. Oder denken Sie nur an die moderne Nutzung einer Mitfahrgelegenheit. In diesem Zusammenhang sind meist auch Versicherungs- und Haftungsfragen zu klären, und sollte ein Unfall wegen einer Unachtsamkeit passieren, welche auf Grundlage eines nicht sicher verwahrten Hundes erfolgt, dann wird auch die Versicherung einen Grund haben, aus Haftungsfragen auszusteigen. Ganz abgesehen davon steigert eine sichere Verwahrung des Hundes im Auto das subjektive Sicherheitsgefühl des Fahrers. Welche Möglichkeiten gibt es aber nun, den Hund auch sicher zu verwahren.

Möglichkeiten der Verwahrung des Hundes im Auto

Hund im AutoDie beste Option wäre die Wahl einer Hundetransportbox im Auto. Es ist mit Sicherheit nicht die einzige Möglichkeit, einen Transport von einem Haustier sicher durchzuführen (man denke in diesem Zusammenhang nur an Alternativen wie zum Beispiel Transportkäfige, Transporthütten aus Stoff, Hundeanhänger oder das Hundeschutzgitter) aber die Hundetransportbox bietet gewichtige Vorteile wie etwa ein perfektes Geräumigkeitsgefühl für den Vierbeiner oder eine stabile Verankerungsfunktion. Die Hundetransportbox nimmt auch sehr wenig Platz ein und lassen sich sehr gut im Fahrzeug verstauen. Sie sind grundsätzlich transportabel. Dies bedeutet, dass man sie nicht nur im Auto verstauen kann, sondern auch im Autobus, in der Bahn oder sag (rein theoretisch) im Flugzeug mitnehmen kann, wenn es die Vorschriften erlauben sollten. Dies sollte natürlich nicht bedeuten, dass man den Hund allzu lange in dieser Umgebung belassen sollte. Trotzdem es sich um eine freundliche Umgebung für den Vierbeiner handelt, sollte das Tier nach wenigen Stunden doch auch wiederum die Möglichkeit zum herumtollen bekommen, auch wenn es nur nach einer längeren Autofahrt bei einer Raststättenanfahrt ein kurzer Auslauf ist. Man sollte solche Stopps daher immer miteinplanen und auf die Signale des Tieres genau achten.

Weitere Vorteile der Hundetransportbox

Ein bedeutender Vorteil der Hundetransportbox ist auch die höhere Sicherheit für Mensch und Tier. Man nehme als Beispiel nur eine Vollbremsung oder einen Frontalcrash an. Hier wird durch moderne Technik schon bereits im Vorfeld ausgeschlossen, dass das Tier nicht nach vorne auf Fahrer und Beifahrer auflaufen kann. Im extremsten Fall fliegt das Tier inklusive Korb auf die Frontscheibe. Durch die Anpassung der Größe der Hundetransportbox an den Hund ist aucheine gewisse Bewegungseinschränkung des Tieres möglich, die ihn aber nicht allzu sehr beengt, jedoch zahlreiche Unfallrisiken ausschließt. Auch kann das Tier den Fahrer nicht ablenken, weil es etwa im Auto herumspringt. Somit kann man auch das Risiko eines Unfalles ausschließen.

Welches Modell kann man wählen?

Damit kann der Fahrzeughalter auch zwischen unterschiedlichen Modellen wählen. Die gängigsten Modelle, die man heute im Handel kaufen kann, sind entweder aus Alu oder aus Kunststoff. Der Grund, warum diese beiden Modelle so weit verbreitet sind ist vor allem preislicher Natur. Insbesondere jene Modelle aus Kunststoff sind viel preisgünstiger.

Das Modell aus Alu

Es gibt Modelle aus Alu, die einen klaren Vorteil gegenüber anderen Modellen haben. Sie sind leider nur ein wenig teurer als andere Modelle, hier insbesondere jene Modelle aus Kunststoff. Im Allgemeinen wird dieses Modell aus Alu aber von Praktikern und Experten bevorzugt. Es ist praktikabler und aufgrund seines Materials viel stabiler. Ebenso ist das Modell aus Alu langlebiger und bietet daher auch die Möglichkeit eines teureren Wiederverkaufs auf dem Second Hand Markt. Ein wichtiger Vorteil ist auch die leichtere Reinigung des Innenraums

Hundebox aus Kunststoff

Die Hundebox aus Kunststoff ist zwar ebenso leicht zu reinigen, aber es sammeln sich über einen längeren Zeitraum doch verschiedene Gerüche und Bakterien an. Leider kann man sie auch durch eine intensive Reinigung kaum entfernen. Sie sind zwar wesentlich günstiger, aber insbesondere durch bewegliche Kleinteile und scharfe Kanten schlechter für das Tier selbst. Man sollte aber beachten, ob die Hundetransportbox auch für einen Transport bei Fluglinien geeignet ist. Viele Fluglinien akzeptieren sie nicht.

Städtereisen

Städtereisen

Städtereisen im Aufwärtstrend

Jedes Jahr zur Urlaubssaison stellt sich in vielen Familien die gleiche Frage: Wo fahren wir diesmal hin? Der Eine will ans Meer, der Andere lieber in die Berge. Wer sich schwer tut, eine Entscheidung zu treffen und sich für eines zu entscheiden, der fährt ganz einfach in die Stadt! Städtereisen werden seit einiger Zeit immer beliebter, und die Gründe dafür sind vielfältig. Städtereisen bieten jede Menge Abwechslung, vor allem für Shoppingtrips eignen sie sich hervorragend – schließlich lässt sich so eine Modeszene abseits der bestens bekannten aus der eigenen Stadt kennenlernen. Außerdem bietet ein Besuch einer fremden Stadt in der Regel ein breites Kulturprogramm. Darüber hinaus lassen sich Land und Leute durch einen Besuch in einer pulsierenden Landesmetropole oft besser kennenlernen als durch einen eher abgeschotteten Cluburlaub. Doch welche Städte sind wirklich eine Reise wert?

Welche Stadt ist eine Reise wert?

Die Beantwortung dieser Frage hängt sicherlich zum großen Teil von den persönlichen Interessen ab. Frisch verliebte Paare entscheiden sich tendenziell eher für einen Trip in eine Stadt, der man ein romantisches Flair nach sagt. Ganz vorne auf der Liste stehen dabei natürlich Venedig und Paris. Urlauber mit großem kulturellen Interesse zieht es in kulturhistorisch relevante Stadtgebiete, wie etwa in das von Rom oder Athen. Das Partyvolk und all die Kunst-, Populärkultur- und Modebewussten treffen sich seit einigen Jahren innerhalb Europas vornehmlich in Berlin, London oder nach wie vor New York. Shopping in den Hauptstädten der Welt reizt natürlich enorm. Eine Stadt, die viele dieser Vorzüge vereint, steht bei vielen jedoch noch nicht wirklich auf der Liste: Wien.

Wien

Als Hauptstadt von Österreich bietet Wien neben der traditionellen Wiener Kaffeehauskultur und ihrem nostalgisch-romantischem Flair, dem breiten Kulturangebot und spannenden Nachtleben auch die Möglichkeit, nach Herzenslaune zu shoppen. In der Wiener Altstadt rund um die Kärntner Straße, Graben und Kohlmarkt haben sich eine Vielzahl von Nobelboutiquen, Juwelieren und Parfümerien angesiedelt. Wer es eher modern und trendbewusst mag, der sollte die Gegen um die Mariahilfer Straße auskundschaften. Hier ballen sich Boutiquen und Ateliers junger Designer und Künstler. Wer für seinen Urlaub eine zentrale und günstige Unterkunft sucht, für den empfiehlt es sich möbilierte Apartments für die Reise nach Wien zu suchen. So wohnt man kostengünstig, ist flexibel und mitten im Geschehen. Wien, jedenfalls, ist immer eine Reise wert.

Meteorologie – Ihre Geschichte

cold front

Die Meteorologie ist heute ein Teilgebiet der Physik, genauer der Geophysik. Sie wird auch als Physik der Atmosphäre bezeichnet. Doch das war nicht immer so:

Frühe Entwicklungen

Vor dem 19. Jahrhundert gab es keine eigenständige Wissenschaft vom Wetter. Viele Erkenntnisse, die man heute als meteorologisches Wissensgut bezeichnen würde, wurden damals entweder der Geografie oder aber der Physik zugeordnet. Dies änderte sich im 19. Jahrhundert, als man systematisch begann, gesammelte Datensätze vorwiegend in Form klimatologischer Karten zu veranschaulichen.

Als Mitte des 19. Jahrhunderts der elektrische Telegraf erfunden wurde, versuchte man, diese neue Kommunikationstechnologie verstärkt dazu einzusetzen, Wetterdaten von verschiedenen Orten zu einem bestimmten Zeitpunkt an zentraler Stelle zusammenzutragen und verschiedenartig (besonders in Hinblick auf Wettervorhersagen) auszuwerten. Dies war der Ursprung der synoptischen Meteorologie. Synoptik bedeutet übersetzt „Zusammenschau“.

Früher mussten die Synoptiker noch ohne hochauflösende Satellitenbilder auskommen. Hurricane Isabel

hurricane

Und so ging es weiter

Die Klimatologie und die Synoptik bestimmten in der Folge bis etwa Mitte des 20. Jahrhunderts die Wissenschaft vom Wetter. Neben den rein auf Erfahrungswerten beruhenden Interpretationen des Karten- und Datenmaterials versuchte man verstärkt auch theoretische Erkenntnisse der Physik zu nutzen.

Es wurde zunehmend deutlich, daß die Vorhersagbarkeit des Wetters basierend auf alleinigen Erfahrungswerten sehr begrenzt ist. Dagegen versprach eine fundierte Kenntnis der theoretischen Hintergründe eine bessere Aussicht auf Erfolg. Durch diese Erkenntnis angetrieben entwickelte sich rasch ein neues fachliches Teilgebiet: die theoretische Meteorologie. Sie bestand aus der Anwendung physikalischer Grundgleichungen auf die Erdatmosphäre als thermo-hydrodynamisches System.

Da diese physikalischen Grundgleichungen zeitabhängige Differentialgleichungen sind, war aus theoretischer Sicht klar, daß deren Lösung nach Vorgabe eines Anfangszustandes und passender Randbedingungen eine Vorhersage der Zustands der Atmosphäre zu einem bestimmten, beliebig gewählten künftigen Zeitpunkt, also eine Wettervorhersage, ermöglichen würde.

Die Komplexität des vollständigen Gleichungssatzes sowie die stets notwendigerweise mit Fehlern (Messfehler!) behaftete Vorgabe eines real in der Atmosphäre existierenden Anfangszustandes stellen jedoch bis heute ein großes Problem für die Meteorologie dar. Eine allgemeine Lösung des Gleichungssatzes existiert daher nur in der Theorie. In der Praxis ist es unmöglich eine solch allgemeine Lösung für die Grundgleichungen zu finden.

Was tun mit den Gleichungen?

Um aber überhaupt etwas mit den Gleichungen anfangen zu können, können sie z.B. unter idealisierten Bedingungen oder nur für bestimmte Skalenbreiche gelöst werden. Dann fallen viele Terme in erster Näherung weg und der Gleichungssatz vereinfacht sich entscheidend. Diese Vorgehensweise wurde häufiger praktiziert und führte zu sehr tiefen theoretischen Einsichten in die in der Atmosphäre ablaufenden Prozesse.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, mit Hilfe von Verfahren aus der numerischen Mathematik eine Näherungslösung für einen ziemlich allgemein gehaltenen, also nur wenig vereinfachten Gleichungssatz, Lösungen zu bestimmen. Diesen Weg ging L.F. Richardson bereits 1922 einmal mit Bleistift und Papier für einen extrem vereinfachten Gleichungssatz, aber er scheiterte an dem enormen algebraischen Rechenaufwand, der erforderlich war, um die numerische Lösung zu ermitteln.

Die Meteorologie heute

Für einige Jahre hatte man den sehr aufwendigen Ansatz von Richardson beiseite gelegt. Als jedoch das Computerzeitalter begann, erinnerte man sich seiner damaligen Ansätze. Jetzt war es plötzlich möglich, umfangreiche algebraische Berechnungen in kürzester Zeit von Rechenmaschinen durchführen zu lassen, und da diese Rechenmaschinen stetig und immer schneller an Geschwindigkeit zulegten, entwickelte sich abermals ein neues Forschungsfeld der Meteorologie – die numerische Meteorologie.

Als dann die numerischen Berechnungen ausgehend von einem bestimmten Anfangszeitpunkt für einen Zeitpunkt in der Zukunft schneller voranschritten als die real ablaufende Zeit, war der Zeitpunkt gekommen, ab dem die numerischen Wettervorhersagen ihren großen Siegeszug begannen. Und sie siegen bis heute: inzwischen basieren die meisten Wetter- und Klimavorhersagen auf den Ergebnissen von Wetter- und Klimamodellen, die auf den leistungsfähigsten Rechenanlagen der Welt gerechnet werden.